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Ausbildung in der Apotheke

Ausbildung ist in aller Munde. Es gibt aufwendig gemachte Ausbildungsbörsen, Politik und Industrie haben einen Ausbildungspakt geschlossen. Wer politisch korrekt handelt, fordert die Förderung von Ausbildung, wer seine eigene Weitsicht beweisen möchte, unterstreicht die Bedeutung der Ausbildung für die Zukunftssicherung der Region, des Bundeslandes oder gar Deutschlands. Kritiker bemängeln die schlechte Vorbildung der Azubis oder die nicht zeitgemäßen Inhalte der Lehrpläne.

Fernab von Sonntagsreden ist Ausbildung jedoch noch viel mehr. Die Ausbildungszeit in der Apotheke erfolgreich zu gestalten, ist daher leichter gesagt als getan. Zeitmangel und Hektik bestimmen den Alltag und damit auch die Ausbildung. Die LAKT hat daher Hilfen entwickelt, die das selbstständige Arbeiten der Praktikanten fördert und sie mit nahezu allen Bereichen der Apotheke vertraut macht.

Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Dabei kommen die eine Hälfte der Förderung vom Bund und die andere von privaten Stiftern.

Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten das einkommensunabhängige Fördergeld von monatlich 300 Euro (zusätzlich zu BAföG-Leistungen) für mindestens zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit, damit sie sich erfolgreich auf ihre Hochschulausbildung konzentrieren können.

Die Friedrich-Schiller Universität beteiligt sich am Deutschlandstipendium, d.h. einer Förderung von werdenden Apothekern in Jena steht nichts im Wege. Die Kontaktaufnahme erfolgt zentral.

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