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Verlauf der Weiterbildung

Zu Beginn der Weiterbildung erstellen Weiterbildungsleiter und Weiterzubildender gemeinsam einen Weiterbildungsplan, in dem spezifische Ziele und Inhalte für die Weiterbildung festgelegt werden. Der Plan dient als roter Faden und eignet sich zur jeweils aktuellen Standortbestimmung. Der Weiterbildungsplan ist dabei stets flexibel, wird dadurch jedoch immer wieder zu aktualisieren sein.

In Fachgesprächen diskutieren Weiterzubildender und Weiterbildungsleiter regelmäßig den Stand der Weiterbildung. Sie bearbeiten dabei spezielle Schwerpunkte, die der Weiterzubildende vorbereitet. Die Fachgespräche werden durch den Weiterbildungsleiter dokumentiert.

In regionalen Fachkreisen treffen sich Weiterzubildende und vertiefen Themen aus den Seminaren. Die Fachkreise werden in der Regel moderiert durch ermächtigte Weiterbildungsleiter, die in der Region tätig sind. Die Arbeit der Fachkreise ist strukturiert und wird ebenfalls dokumentiert.

Zu den praktischen Aufgaben des Weiterzubildenden gehört außerdem eine Projektarbeit. Liegen Ihre Stärken mehr in der Vortragstätigkeit, gibt es auch die Möglichkeit, als Referent in Fort- oder Weiterbildungsseminaren der Landesapothekerkammer tätig zu werden und sich diese Tätigkeit anstelle der Projektarbeit anerkennen zu lassen.

Der praktische Teil der Weiterbildung Allgemeinpharmazie wird ergänzt durch 60 Stunden theoretische Seminarveranstaltungen. Weiter 60 Stunden stellt der Weiterzubildende nach seinen Interessen aus dem Angebot der zertifizierten Fortbildungen der LAKT zusammen. In den anderen Gebieten sind es 120 verpflichtende Seminarstunden.

 

 

 
Ihr Ansprechpartner
Thoralf Kühne
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